www.wormser-schachverein.de > Saisonrückblick der 6.Mannschaft
.

Saisonrückblick der 6.Mannschaft

Ein Gastbeitrag von Jakob Dlugosch


Vorbereitung
Mit insgesamt neun verschiedenen Spielern im Kader möchte die 6. Mannschaft so viel wie möglich reißen. Fünf davon haben bereits letzte Saison zusammengespielt, was die Vorbereitung erleichtern sollte. Gespielt wird an sechs Brettern, die wir hoffentlich immer vollbekommen werden. Wir treten gegen sechs andere Mannschaften in der Kreisliga an, im Vergleich zu den anderen Ligen ist das ein recht entspannter Zeitplan, an Planungszeit mangelt es also nicht. Wir hoffen natürlich auf das beste.

Erste Runde - Erster Sieg
Zum Saisonauftakt der Kreisliga ging es ins Pfarrzentrum in Schifferstadt, wo uns
die fünfte Mannschaft des Sc Schifferstadts erwartete. Die DWZ war an den Brettern größtenteils gleich. Man durfte also einige knappe Partien erwarten.
Nach knapp einer Stunde entschied Mannschaftsdebütant Jakob Dlugosch an Brett 6 die erste Partei. Durch einen Läufergewinn kurz nach der Eröffnung hatte er sich einen Stellungsvorteil erspielen können. Danach konnte er ohne große Probleme ein Bauern im Endspiel umwandeln und mattsetzen und so den ersten Mannschaftspunkt holen. Danach passiert lange Zeit nichts. Fast alle Partien waren bis dahin umkämpft. Erst nach knapp 2 Stunden gab es die nächste Entscheidung: Clarissa Kern an Brett 3 hatte ein reines Bauern-Endspiel. Lange Zeit sah es nach einem Unentschieden aus, doch ihre Gegnerin übersah die Möglichkeit einen Bauerndurchbruch auf dem Damenflügel zu verhindern. Diesen nutze Clarissa, worauf ihre Gegnerin kurz danach aufgab: 0-2 für Worms VI! An Brett
2 duellierte sich Hans-Christoph Ketelhut mit seinem Kontrahenten. Beide waren die erfahrendsten Spieler in diesem Mannschaftskampf. Beide überlegten sehr lange, es entstand eine gleichmäßige Partie ohne wirklichen Durchbrüche, beide einigten sich nach knapp 2,5 Stunden Spielzeit folgerichtig auf ein Unentschieden. Daraufhin entschieden sich zwei weitere Partien: Vladimir Ligusov an Brett 4 hatte gegen seinen jungen aber starken Gegner ein spannendes Endspiel aufs Brett bekommen. Vlad hatte zwar ein wenig mehr Material, doch keiner von beiden wollte etwas riskieren, was ihnen das lange Spiel kosten könnte. Somit kam es am Ende zu einem Unentschieden - 1-3.
An Brett 5 hatte Mannschaftsführer Marc Braner einen knapp über 200 DWZ stärkeren Gegner gehabt, doch das hielt ihn nicht davon ab, gegen ihn von Anfang an zu dominieren. Bereits in der Eröffnung erspielte er sich durch einen gewonnenen Springer einen Material- und Stellungsvorteil. Sein Gegner wollte aber nicht aufgeben und zog die Partie lange hin - jedoch wurde es für Marc dadurch noch besser. Er gewann weiterhin an Material- und Stellungsvorteil, sodass es am Ende für seinen Gegner so hoffnungslos aussah, dass er am Ende doch noch aufgab. Damit war der Mannschaftssieg gesichtert. Es ging nur noch um die Höhe. Hagen Braner an Brett 1 spielte eine sehr lange Partie, die fast vier Stunden dauerte. Kurz vor Beginn des Endspiels hatte er einen Bauern mehr, es sah also gar nicht mal so schlecht für ihn aus. Jedoch verlor Hagen danach die Nerven und so konnte seine Gegnerin aufholen und die Partei drehen. Damit nahm Schifferstadt V einen Kompresationspunkt mit, trotzdem gewann Worms VI am Ende mit 2 - 4. Ein wichtiger Auftaktsieg für die Mannschaftsmentalität und die kommenden Gegner.

Weiterer Coup gegen ESV Ludwigshafen
Am zweiten Spieltag der Kreisliga empfang die sechste Mannschaft der Wormser die zweite Garnitur des ESV Ludwigshafen im heimischen Hotel Boos. Nach dem Auswärtserfolg in Schifferstadt wollte man auch hier erneut Punkte holen. Die eine Hälfte der Partien verliefen überraschend schnell. An Brett 4 konnte Clarissa Kern ihr Spiel gegen ihren gleichaltrigen Gegner relativ schnell und ohne Probleme für sich entscheiden. Marc Braner und sein Gegenüber spielten eine highlightarme Partie, wo beide relativ schnell keine hilfreichen Ideen mehr hatten. Man einigte sich schnell auf ein Remi. Der Gegner von Vladimir Ligusov spielte an Brett 5 seine erste Mannschafts-partie. Dafür war er nicht schlecht. Trotzdem setzte sich Vlad im Mittelspiel durch und gewann ohne größere Probleme. Damit stand es bereits nach knapp über einer Stunde 2,5-0,5 für die Wormser. Die verbleibenden Partien wurden jedoch spannender. Nach über 1,5 Stunden Spielzeit einigte sich Sanja Perovic-Ottstadt an Brett 3 nach einem umkämpften Mittelspiel gegen ihren jungen Gegner auf ein Unentschieden, was für Worms vorteilhafter war. Die Partie von Hagen Braner an Brett 1 war sehr umkämpft, im Endspiel unterlief ihm jedoch ein Patzer, wodurch sein Gegenüber einer seiner Bauern problemlos umwandeln konnte. Damit verlor Hagen erneut und man musste doch noch um den Sieg zittern. Doch Hans-Cristoph Ketelhut an Brett 2 konnte nach 2,5 Stunden Spielzeit kurz vor Ende des Endspiels ein Loch in der gegnerischen Defensive finden, wodurch Worms VI einen weiteren Mannschaftspunkt holte und zu einem 4 - 2 vollendete. Damit holt die sechste Mannschaft zwei weitere Punkte und wird somit vorzeitiger Tabellenführer.

Spielfrei
Am dritten Spieltag der Kreisliga hatte Worms VI aufgrund der ungeraden Mannschaftsanzahl spielfrei. Es gab dementsprechend auch nichts zu berichten :).

Derbe Bruchlandung in Frankenthal
Am vierten Spieltag der Kreisliga wurde nach fast drei Monaten Pause für Worms VI endlich wieder ein Mannschaftskampf gespielt. Wir waren in Frankenthal beim SK Frankenthal VI zu Gast. Auch wenn Frankenthal grundsätzlich in der DWZ-Wertung die Nase vorn hatte und 5 aus möglichen 6 Punkten in den letzten drei Spielen holte, waren wir nach unseren ersten beiden Siegen im Vorjahr guter Hoffnung. Die erste Entscheidung gab es bereits nach knapp über einer Stunde nach Spielbeginn: Jakob Dlugosch an Brett 4
bemerkte in der Eröffnung seinen schlecht verteidigten Springer zu spät, was sein Gegner natürlich ausnutzte. Trotzdem ver-suchte er alles um einen Rückstand zu verhindern. Er brachte im späten Mittelspiel seine Bauern veran. Das konnte sein Gegner mit seinem zusätzlichen Läufer jedoch decken und er kam weiter nicht voran. Das Bauernmatt seines überlegenen Gegners war die Kirsche auf der Sahnetorte und gleichzeitig auch eine Vorwarnung, was in den kommenden Partien passieren würde. Clarissa Kern an Brett 2 konnte in einem umkämpften Mittelspiel gut mithalten. Beide einigten sich nach über 1,5 Stunden Spielzeit auf Remis. Das war leider auch schon das beste an diesem Spieltag gewesen, denn mit der Zeit wurde es für uns immer schlimmer. Vladimir Ligusov an Brett 3 musste, nachdem sein Kontrahent sich einen Bauerndurchbruch clever erspielen konnte, aufgeben. Karsten Großkopf spielte an Brett 6 ein super Spiel gegen seine Gegnerin, er hatte schlussendlich, eine Dame, einen Läufer und etliche Bauern auf dem Brett, seine Gegnerin hingegen fast nichts mehr. Bei dem eigentlich so gut wie gewonnenen Spiel versuchte Karsten mit dem Läufer und der Dame mattzusetzen, da schienen jedoch die Nerven etwas zu flatteren, da er kein Matt erzwingen konnte. Er versuchte seine Bauern umzuwandeln und so mattzusetzen, verursachte dabei jedoch ein Patt, was schlussendlich Remi bedeutete. Davon war er natürlich frustiert. Diese Partie war das Sinnbild des heutigen Spieltages. An Brett 5 duellierte sich Marc Braner mit dem anderen Mannschaftsführer, der über 400 DWZ-Punkte stärker war, als er selbst. Die Eröffnung verlief gar nicht mal so schlecht für Marc, ab dem Mittelspiel übernahm jedoch sein Gegner die Überhand und konnte sich mehr und mehr einen positionellen Vorteil erspielen. Am Ende h
ergab sich im Endspiel dann einen Freibauernrennen, was sein Gegner deutlich gewinnen konnte. Nach der Damenumwandlung hatte Marc keine Chance mehr und so war nach knapp, 2,5 Spielstunden die Niederlage befestigt.
Hagen Braner an Brett 1 versuchte gegen seine Gegnerin alles, was er konnte und hielt sie knapp 3,5 Stunden auf. Jedoch konnte auch er dann seine Stellung nicht mehr halten und somit endete der Spieltag mit einem deutlichen 5:1 für Frankenthal VI.
Es hatte an dem Tag einfach nichts funktioniert. Damit verlor Worms VI zum ersten Mal diese Saison und rutscht auf Platz 4 von 7 in der Tabelle ab. Diese herbe Klatsche wird wohl nicht so schnell aus dem Gedächnis gehen.

Souveräner Sieg gegen Lambsheim
Nach der heftigen Niederlage gegen Frankenthal VI wollte man am fünften Spieltag der Kreisliga besseres rausholen. Der Gegner diesmal war der zu dem Zeitpunkt zweitplatzierte SC Lambsheim III.
Die DWZ-Unterschied war relativ gemischt, an den jedoch hatte Lambsheim an zwei Brettern deutlich favorisierte Spieler gehabt. Los ging es mit einem Unentschieden zwischen Marc Braner und seinem Gegner an Brett 6, der sich für seine etwas niedrigere DWZ gut geschlagen hat.
An Brett 3 gelang Vladimur Ligusov ein souveräner Figurengewinn, was die Partie zu seinen Gunsten entschied. An Brett 5 gelang Karsten Großkopf eine dicke Überraschung: Er gewann gegen einen über 550 DWZ stärkeren Gegner, was ein Riesenpunkt für ihn und die Mannschaft war. Hans-Cristoph Ketelhut lieferte an Brett 2 einen starken Kampf gegen seinen erfahrenen Gegner, das Spiel war positionell stark umkämpft. Nach über 3 Stunden Spielzeit einigte man sich aber friedlich auf Remis. Hagen Braner hielt an Brett 1 ebenfalls gut gegen seinen über 250 DWZ stärkeren Gegner. Das Endspiel vor allem war sehr schön gespielt von beiden, die Partie endete spät in einem Unentschieden.
Damit beendet Hagen nicht nur seine Niederlagenserie, sondern holte auch den finalen Punktgewinn zur 3,5:1,5 Entscheidung nach über 3,5 Stunden Spielzeit. Die Partie an Brett 3 von Clarissa Kern dauerte über 5 Stunden. Trotzdem hielt sie die Nerven und wandelte einen Bauern erfolgreich zur Dame um, womit das Spiel entschieden wurde und sie damit auf 4,5-1,5 erhöhte. Damit sichert sich Worms VI zwei souveräne Punkte und kann damit weiterhin von einem Aufstieg in die Berzirksklasse hoffen.

Big Points im Aufstiegskampf
Am sechsten Spieltag der Kreisliga hatte Worms VI eine schwere Aufgabe vor sich: Sie mussten gegen den SK Ludwigshafen III auswärts ran, der zu dem Zeitpunkt ungeschlagen war und nur einen Mannschaftspunkt hergegeben hatte. Auch beim DWZ-Vergleich hatte der SK Ludwigshafen III die Nase vorne. Doch man wollte nicht ohne einen Kampf nachhause fahren. Im Vereinsheim angekommen ging es dann auch ein wenig früher als geplant los. Die ersten beiden Ergebnisse trudelten nach über einer Stunde Spielzeit ein. Marc Braner an Brett 5 begann nicht schlecht, wurde dann jedoch etwas zu gierig und gewann einen Turm. Dabei übersah er seine eigene Defensive, was sein Gegner schnell ausnutzte und mit der Kombination von seinen Schwerfiguren matt setzte. Gleichzeitig kam aber der Ausgleich: An Brett 6 sorgte Jakob Dlugosch für eine Überraschung, als er seinen fast 500 DWZ stärkeren Gegner mithilfe von Springer und Dame mattsetzte. Die Eröffnung hätte besser laufen können, er gewann aber durch einen Damenrückzug seines Gegners die Oberhand und bestrafte dessen Passivität. 1-1! Mithilfe eines Läufergewinns konnte Sanja Perovic-Ottstadt an Brett 2 etwas später ihre Partie gewinnen und somit ging Worms VI erstmals in Führung. Clarissa Kern konnte auch an diesem Spieltag ihre starke Form aufrecht erhalten. An Brett 3 gelang sie in ein packendes spätes Mittelspiel mit vielen Bauern und jeweils einem Turm und ihr gelang gegen ihren ca. 350 DWZ stärkeren Gegner ein Unentschieden. An Brett 4 spielte Vladimir Ligusov ein spannendes Endspiel aus. Beide hatten jeweils einen Läufer und amsonsten nur Bauern. Sein Gegner hatte zwar einen Bauern mehr, aber der hatte in einer Stellung, wo die Bauern nicht wirklich vorankamen auch nicht geholfen. Nach über 2,5 Stunden Spielzeit einigte man sich auf ein verdientes Unentschieden. Nun lag alles an Hagen Braner an Brett 1. Die Partie zog sich lange hin, das lag aber auch teilweise daran, dass beide viel gelegentlich auf die Partien der anderen schauten und sich mit ihrer eigenen Partie Zeit ließen. Schließlich entschied Hagen nach knapp 3 Stunden Spielzeit die Partie durch einen Mehrbauern, der ihm dabei half, in der Bauernkette seines Gegners ein Schlupfloch zu finden. Damit holte Hagen den finalen Punkt für den 2:4 Auswärtssieg, womit Worms VI auf Platz 2 klettert. Am letzten Spieltag hat man den Aufstieg in der eigenen Hand.

Jakob Dlugosch bei der Analyse

2:0 Vorsprung wird nicht belohnt
Am siebten und finalen Spieltag der Kreisliga stand Worms auf Platz 2 der Tabelle und war punktgleich mit dem erstplatzierten Frankenthal VI. Wenn man also gewinnen und Frankenthal VI paralell mindestens unentschieden spielt, würde man in die Bezirksklasse aufsteigen. Zuhause emphang man den Post SV Neustadt V, die um nichts mehr zu kämpfen hatten. Trotzdem reiste Neustadt mit fast dem vollen Kaderpotential an und so kam es, dass der DWZ-Unterschied teilweise nicht so wenig war. Davon wollte man sich aber nichz beirren lassen. Nach knapp unter einer Stunde Spielzeit knöpfte Karsten Großkopf an Brett 6 kurz vor einem fast reinen Bauernendspiel gegen seine Gegnerin einen Springer ab und auch seine Bauernposition sprach für ihn. Seine Gegnerin wollte nichts weiter riskieren und gab auf. Auch Marc Braner hatte gegen seinen jungen Gegner an Brett 4 einen Positions-vorteil erlangt und verteidigte diesen recht gut. Seinem Gegner gingen die Ideen aus und so gab dieser ebenfalls auf. Damit führte man 2:0 was so weit ja so gut klang - jedoch wendete sich danach das Blatt. Los ging es mit Jakob Dlugosch , der an Brett 5 im Mittelspiel nach der aggresiven Eröffnung seines Gegners in Schwierigkeiten gelang. Zusätzlich übersah er einen Verteidigungszug, der die Niederlage zumindest verschoben hätte und wollte stattdessen eine Leichtfigur gewinnen um den Materialnachteil auszugleichen. Dadurch brach seine Stellung komplett ein und Neustadt verkürzte auf 2:1. Und es wurde nicht besser. Hans-Christoph Ketelhut konnte an Brett 2 gegen seinen etwas stärker gewerteten Gegner das Mittelspiel nicht halten, wodurch sein Gegner in die siebte Reihe dringen konnte und damit war seine Stellung leider im Eimer. Neustadt glich damit nach etwa zwei Stunden Spielzeit aus. Wie gewonnen so zerronnen. Auch Vladimir Ligusov an Brett 3 hatte keinen guten Tag gehabt. Sein junger Gegner konnte ihm im späten Mittelspiel zwei Bauern abgewinnen und er hatte in einem Turm-und-Bauern Endspiel dadurch einen Materialvorteil, was für Vlad kritisch war.
Er versuchte mit allem, was er konnte zu verteidigen und konnte das Spiel etwas in die Länge ziehen, doch die Umwandlung seines Gegners konnte er dadurch nicht mehr verhindern. Damit drehte Neustadt V das Spiel und führte erstmals. Nun hatte Hagen Braner an Brett 1 alles in der Hand. Jedoch hatte er das Pech, gegen den höchstgewertesten Spieler der Liga zu spielen, der fast 450 DWZ mehr hatte. Jedoch schlug sich Hagen unglaublich gut und sowohl in der Eröffnung als auch das Mittelspiel war er gleichauf. Gegen Ende fand sein sehr erfahrener Gegner jedoch trotzdem einen Durchbruch und so verlor auch Hagen. Damit gewann Neustadt V am Ende mit 2:4 und Worms VI verlor das erste und letzte Heimspiel der Saison. Aber selbst wenn man dieses Spiel gewonnen hätte, wäre man nicht aufgestiegen, da Frankenthal VI parallel gegen den SK Ludwigshafen mit 4,5:1,5 gewann und man wäre aufgrund der schlechteren Brettpunktzahl dann nur zweiter geworden. Trotz der Niederlage wurde belegt Worms VI am Ende den zweiten Platz und sichert sich damit die Vizemeisterschaft. Eine starke Saison, vor allem wenn man das mit dem anderen Mannschaften diese Saison vergleicht. Man kann definitiv zufrieden sein.

Saisonfazit und Zukunft
Am Ende belegt die sechste Mannschaft in der Kreisliga aus sieben möglichen Plätzen den zweiten Platz. Auch wenn nicht alles glatt lief kann man meiner Meinung nach mit dem Saisonverlauf eigentlich ganz gut gelaunt in die nächste Saison gehen. Auch dass der Mannschaftskader dem von dieser Saison ähnlich sein wird, hoffe ich ebenfalls. Außerdem könnte es nächste Saison nochmal interssanter sein, da Worms V aus der Bezirksklasse in diese Liga absteigt, das heißt es spielen zwei Wormser Mannschaften in der gleichen Liga. Mir hat auf jeden Fall die Saison Spaß gemacht und ich glaube bei den anderen wird es so ähnlich aussehen. Auch die Punktequote der einzelnen Spieler war ziemlich gut gewesen (meistens 50% oder mehr). Ich freue mich auf jeden Fall auf die nächste Saison :).

Gemeinsam Schach spielen

Der Spielabend des Wormser Schachvereins ist freitags ab 18 Uhr im Hotel Boos. Training ist dienstags für Anfänger 16.30 bis 18 Uhr, für Fortgeschrittene 18 bis 19.30 Uhr. Interessierte wenden sich vor der ersten Teilnahme bitte an Patrick Boos